
FERKELAN
gezielte Pflege bei eisenbedingten Verfärbungen

FERKELAN – gezielte Pflege bei eisenbedingten Verfärbungen
Eisenbedingte Pigmentierungen sind eine häufige Begleiterscheinung chirurgischer sowie medizinisch-ästhetischer
Behandlungen. Beim Abbau von Hämoglobin zu Hämosiderin entstehen sichtbare Hyperpigmentierungen oder Hämatome.
Das Hydrogel FERKELAN setzt früh an: Es chelatiert Ferritin-gebundenes Eisen, bevor es zur
Umwandlung in Hämosiderin kommt – und unterstützt so die sichtbare Rückbildung von Verfärbungen.
- Patentierte chelatierende Wirkformel
- Sehr gute Verträglichkeit – auch für empfindliche Haut geeignet
- Ideal nach Injektionen, operativen Eingriffen & Sklerotherapie

Warum entstehen diese Verfärbungen?
Nach Injektionen oder chirurgischen Eingriffen wird Eisen aus Hämoglobin freigesetzt. Dieses wird zu Hämosiderin abgebaut und lagert sich im Gewebe ein. Die Folge: sichtbare Hyperpigmentierungen oder Hämatome.
Wie wirkt FERKELAN?
FERKELAN enthält einen patentierten chelatierenden Wirkkomplex. Dieser bindet Ferritin-gebundenes Eisen, bevor es zur Umwandlung in Hämosiderin kommt.
- kann die Entstehung ausgeprägter Hämatome reduzieren
- unterstützt die sichtbare Rückbildung
- trägt zur Optimierung ästhetischer Behandlungsergebnisse bei
Ideal geeignet zur Anwendung bei und nach:
Nadelbedingte Verletzungen
Zur Unterstützung bei punktuellen Hämatomen nach Injektionen.
Medizinisch-ästhetische Behandlungen
z. B. Augenlidstraffungen, Botox- oder Filler-Injektionen.
Operative Eingriffe
Zur adjuvanten Pflege postoperativer Verfärbungen.
Krampfaderbehandlungen
Begleitpflege nach Sklerotherapie oder Venenbehandlungen.
Chronisch-venöse Insuffizienz (CVI)
Unterstützend bei siderinbedingten Hautverfärbungen.
Für Praxis & Institut
Als Post-Treatment-Produkt zur Mitgabe und zur Heimpflege nach Behandlungen.
Studienbasierte Wirksamkeit
FERKELAN wurde erstmals in Deutschland in der Fachzeitschrift „Ästhetische Dermatologie“ (Ausgabe 5/2017) vorgestellt. Dort wurde auf die positive Studienlage verwiesen.
Evaluation nach ästhetischer Behandlung
Teilnehmerinnen: 20 Frauen (43–65 Jahre)
Behandlung: Biostimulation mittels Injektion niedermolekularer Hyaluronsäure
Auswahlkriterium: Neigung zur Hämatombildung an der Injektionsstelle
Testprotokoll
- Erste Anwendung innerhalb einer Stunde nach der Injektion
- Anschließend 3–4 Anwendungen täglich zu Hause
- Anwendungsdauer: 2–7 Tage
75 %
zeigten keinerlei Hämatombildung nach der Injektion – nicht einmal ansatzweise.
25 %
wiesen eine vollständige Rückbildung injektionsbedingter Hämatome innerhalb von 24–72 Stunden auf.
Ein dokumentierter Fallbericht (Fillerinjektion in die Nasolabialfalte) bestätigte die sehr gute Verträglichkeit. Es wurden keine unerwünschten Nebenwirkungen berichtet.
Patentierte Wirkformel
Die Rezeptur von FERKELAN kombiniert einen chelatierenden Wirkkomplex mit Ethoxydiglykol zur verbesserten Penetration in die Haut.
Chelatierende Inhaltsstoffe
- EDTA
- Liponsäure
- Glycin
- Vitamin-C-Phosphat
- Inositol-Hexaphosphat
Anwendung (Praxis & Heimpflege)
- Früh auftragen – idealerweise zeitnah nach der Behandlung
- 3–4× täglich lokal anwenden
- Empfohlene Dauer: 2–7 Tage (je nach Befund)
Hinweis: Anwendungsempfehlungen sollten an das individuelle Behandlungskonzept angepasst werden.
Fragen zur Anwendung oder zum Produkt?
Wir beraten Sie gerne persönlich – telefonisch oder per E-Mail.
Kontakt
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